Das Kreuz mit dem Rücken
Der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht
Dafür, dass der Mensch ursprünglich nicht zum Sitzen entwickelt wurde, sitzt er ganz schön häufig: Die Bundesärztekammer schätzt, allein 80.000 Stunden während einer Lebensarbeitszeit im Büro. Fernsehsessel, Flugzeug, Gartenlokal, Konzertsaal und Stadion sind dabei nicht mitgerechnet. Und schon gar nicht das Wartezimmer beim Orthopäden – denn dort schlägt oft die Stunde der Wahrheit. Rückenschmerzen und Haltungsschäden kommen in der Tat häufig schlichtweg vom dauerhaften falschen Sitzen auf den falschen Stühlen – und das ist nicht nur für den einzelnen Betroffenen eine Qual, sondern auch volkswirtschaftlich höchst unerfreulich: Ausfallzeiten wegen Rückenproblemen kosten Patienten den letzten Nerv und Unternehmen ein Vermögen. ...aber Stehenbleiben ist ja auch keine Lösung.

Die neue Ergonomie definiert Haltung als Zusammenspiel der passiven (Bandscheiben, Wirbelgelenke, Bänder, Wirbelkörper), aktiven (Muskulatur) und formenden (Gehirn, Nerven, Rückenmark) Komponenten. Gute Funktionsstühle haben die Aufgabe, den passiven Haltungsapparat zu stützen, den aktiven Bewegungsapparat zu dynamisieren und die Psyche zu motivieren. Das bedeutet: die körperliche Energiebilanz von Bewegung und Ruhe, Belastung und Entlastung muss immer ausgeglichen sein. Dies ist dann der Fall, wenn das niederdrückende Körpergewicht durch die aufrichtenden Muskelkräfte kompensiert werden kann und der sitzende Mensch sein Gleichgewicht findet.
Hierfür bietet die BEG Lösungen an.
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